Im Rahmen der dargestellten Unterrichtssequenzen planen, erstellen und präsentieren Schülerinnen und Schüler einer Fachklasse Informationen für Mitschüler aus einer BIK/V. In einem zweiten Schritt gestalten die Schülerinnen und Schüler der BIK/V Plakate zu ihrem Heimatland und stellen diese vor.

Neben der Förderung verschiedener Bereiche der (beruflichen) Handlungskompetenz, sollen damit Kontakte zwischen den Klassen und ein interkultureller Austausch gefördert werden.

Die Unterrichtssequenzen sind ein Baustein, mit dem an der Berufsschule Hof die Integration der Schülerinnen und Schüler der Berufsintegrationsklassen gefördert wird. Folgende weitere Möglichkeiten werden u. a. genutzt:

  • Erlebnispädagogisches Training zur Stärkung der Klassengemeinschaft innerhalb der BIK/V
  • Vorstellung von Integrationsvorbildern
  • Teilnahme an einem regional veranstaltetem Speed-Dating, um sich bei Ausbildern verschiedener Betriebe vorstellen zu können (BIK, 2. Jahr)

Schule

Staatliche Berufsschule Hof


 

Ansprechpartnerin

Tamara Hebel

Jahrgangsstufe

Material

Beschreibung Unterrichtssequenzen
Anlagen
Anlagen

Die vorliegende Unterrichtseinheit dient als eine Maßnahme zur Vorbereitung eines Betriebspraktikums. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich mit einem Informationstext und erarbeiten anschließend in Gruppen Regeln für die Arbeit in einem Betrieb. Aus urheberrechtlichen Gründen wurden die Bilder in der Präsentation entfernt. Links für mögliche Bilder sind jeweils angegeben.

Die Unterrichtseinheit stellt eine Maßnahme dar, mit der die Lorenz-Kaim-Schule Schülerinnen und Schüler der Berufsintegrationsvorklassen auf ein Praktikum vorbereitet. Daneben werden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  • Erste-Hilfe-Kurs in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Roten Kreuz
  • Betriebsbesichtigungen verschiedener Produktionsstätten regionaler Firmen

In der Zusammenarbeit mit den Betrieben werden ebenfalls Maßnahmen zur Vorbereitung erfolgreicher Praktika durchgeführt:

  • Fortbildung für Lehrkräfte der Berufsschule und die für die Praktikumsbetreuung verantwortlichen Personen in den Betrieben zum Thema „Interkulturelle Bildung“
  • Durchführung eines Ausbildertages, um die Betriebe über die Besonderheiten im Umgang mit jungen Flüchtlingen zu informieren
  • Unterrichtshospitationen der Ausbilder regionaler Betriebe in den Berufsintegrationsvorklassen

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